Kampf um Platz 2 bleibt spannend - Bogensport in Könitz

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Kampf um Platz 2 bleibt spannend

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3. Runde in den Thüringen-Ligen
(-BM-)
Der Kampf um Platz 2 in der Landesliga bleibt auch nach drei von vier Runden spannend – und der SV Stahl Unterwellenborn mittendrin. Hinter den favorisierten und in der Tabelle enteilten Eichsfeldern aus Kirchgandern (38:4) liegen Integra Gera (31:11) und der SV Stahl (29:13) fast gleichauf, GutsMuths Jena II dahinter mit 26:16.

Mit zwei 6:0-Siegen gegen Hundeshagen und Breitungen starteten die Könitzer souverän in das von den Geraern bestens organisierte dritte Turnier. Mit Obermaßfeld hatte das Stahl-Team schon öfters eine harte Nuss zu knacken. In einem spannenden Duell liefen die Südthüringer gegen die keineswegs schlecht treffenden Könitzer diesmal wieder zu Hochform auf, schossen Traumserien und gewann mit 6:4. Stahl hielt sich wiederum gegen Jena II schadlos und besiegte den Tabellen-Vierten mit 6:0.
Hochklassig verliefen dann auch die weiteren die Spitzenpartien: Unterwellenborn verlor gegen die Gastgeber knapp mit 4:6, brachte aber in der Schlusspartie Kirchgandern mit 6:2 eine von bisher überhaupt nur zwei Niederlagen bei. Raphael Schier mit einem Ringdurchschnitt über alle Partien von 9,13 und Maik Freitag (8,73) bestritten alle Begegnungen in der Dix-Stadt, Patrick Pfeifer (8,37) und Jonas Kraßnitzer (8,64) wechselten sich auf dem dritten Startplatz ab.
Hinter den außer Wertung startenden Gästen aus Magdeburg (42:0) verteidigte die „Zweite“ vom SV Stahl ihre Spitzenposition in der Landesklasse mit 30:12 Zählern vor den punktgleichen Schützen der SG Meiningen. Angeführt vom erfahrenen Mario Gruner gehörten die beiden A-Schüler Helene Jakubowski und Manuel Haucke sowie die noch nicht lange aktive, aber deutlich an Stabilität gewinnende Andrea Haucke zum Kader. Gegen die vier Teams in der unteren Tabellenhälfte wurde durchweg gewonnen: Gegen Schwabhausen zum Auftakt 6:0, Nordhausen 6:2, Jena III und Gera II jeweils 6:0. Nach dem Pausentee ging die Partie gegen Verfolger Meiningen durch einen in der Wechselhektik begangenen Nominierungsfehler verloren, was gegen Kirchgandern II noch ein wenig nachwirkte (0:6). Gegen Magdeburg gelang wiederum einer der seltenen Satzpunktgewinne (2:6). Das Schlussturnier beider Ligen findet am 11.Februar in Jena statt.
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