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Stahl-Team bleibt in der Spitzengruppe
(-BM-)
Mit der ausgeglichenen Bilanz von je drei Siegen und Niederlagen sowie einem Unentschieden bleibt der SV Stahl Unterwellenborn nach der zweiten Runde der Landesliga in der Spitzengruppe. Der Auftakt in Meiningen gelang gegen Gotha mit 6:0 optimal, danach gab es gegen Breitungen mit 4:6 die erste Niederlage der Saison überhaupt. Gegen Meiningen (6:2) und Obermaßfeld (6:0) wurde der Stahl-Dreier seiner Favoritenrolle wiederum gerecht. Im ewig jungen Duell gegen Jena zog der SV Stahl mit 4:6 den Kürzeren, ebenso gegen die stark auftrumpfenden Geraer (2:6).
Ein 5:5 in der Abschlusspartie gegen Kirchgandern führte dazu, dass Unterwellenborn mit 21:7 Zählern hinter Gera (22:6) punkgleich mit Jena und Kirchgandern auf dem zweiten Rang liegt. Für Spannung beim Heimspiel zur dritten Runde in Bad Blankenburg ist also gesorgt. Für Unterwellenborn bestritt der in guter Form befindliche Jonas Kraßnitzer erneut alle Partien und kam dabei auf einen Schnitt von 9,1 Ringen. Die weiteren Einsätze teilten sich Patrick Pfeifer, Mario Gruner, Frank Dietrich und Sarah Storz.
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